Ihr Oberbürgermeister für Pforzheim.

Rückblick auf den 36. Bühnenball des Theaters Pforzheim.

Der Bühnenball des Theaters Pforzheim ist das gesellschaftliche Event unserer Stadt und ein Kaleidoskop aus Theatereinlagen aller Disziplinen, Tanzmusik und bester Unterhaltung. Traditionell wird der Bühnenball daher vom Theater und des Fördervereins organisiert und findet – eine klare Auszeichnung der Arbeit – stets auch vor vollen Rängen im CCP statt. Und: Es darf getanzt werden!

Die überraschende Aufforderung von Markus Huber, Generalmusikdirektor der Badischen Philharmonie, den traditionellen Radetzky-Marsch von Johann Strauss zu dirigieren, war Ehre und Konzentration in einem. Ein exzellentes, philharmonisches Orchester zu dirigieren, ist harte Arbeit. Meine jahrelange Erfahrung als Orchester-Mitglied (ich spiele Cello) hat mir hier sehr geholfen, die Musiker aus dem Stand im nicht ganz einfachen Marsch zu dirigieren.

Spannung versprach auch die traditionelle Tombola mit vielen Preisen der Sponsoren:

Ziehung der Tombola beim Bühnenball; von links: Franziska Tiedtke (Sopranistin am Theater), Manfred Selzer (stellvertretender Verwaltungsdirektor am Theater), OB Gert Hager, Carsten von Zepelin (Vorsitzender Förderverein Theater Pforzheim), Uwe Dürigen (Verwaltungsdirektor am Theater)

Faschings-Kehraus in Dillweißenstein.

Dabei sein ist alles! Das gilt auch für den Schneemann im traditionellen Faschings-Kehraus, auch wenn es immer damit endet, dass der Schneemann dabei niemals gewinnt. Auch ich konnte ihn dieses Jahr nicht vor seinem verdienten Abtreten retten und so ging er seinen Weg, nachdem er kurz zuvor noch von mir und meinen OB-Bewerberkollegen seinen Kopf montiert bekommen hat.

Trotz des sehr ernsten Anlasses (darauf wird im Dillschdener Fasching großer Wert gelegt!) war die Stimmung prächtig. Mit der Verbrennung des Schneemannes schließt die Belrem-Gilde nun offiziell mit dem Winter ab.

Rückblick auf den Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim.

Die Stadt Pforzheim hat am gestrigen Sonntag im CongressCentrum ihren traditionellen Neujahrsempfang ausgerichtet. Dem Neujahrsempfang vorausgegangen war die Einbürgerungsfeier für Neubürger, die zum ersten Mal im Rahmen des Neujahrsempfanges abgehalten wurde. Insgesamt 15 „neu“ Eingebürgerte erhielten von OB Gert Hager einen Pforzheim-Bildband, für die Kinder gab es einen Pforzheim-Teddybären.

In seiner Ansprache verwies OB Gert Hager die hohe Bedeutung der Integration, nicht nur für Pforzheim, sondern für die Gesellschaft an sich. Hasnaa Bahabi sprach für die Eingebürgerten und drückte in emotionalen Worten aus, wie wichtig auch für das „eigene Ankommen“ eine erfolgreiche Einbürgerung ist.

Verbunden mit dem Neujahrsempfang war die Verleihung der Bürgermedaille der Stadt Pforzheim, die in diesem Jahr an drei verdiente Bürgerinnen und Bürger ging. Brigitte Walter, Robert Weiß und Dr. Gerhardt Heinzmann erhielten die Bürgermedaille für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement.

Ausschnitte des Neujahrsempfangs gibt es im folgenden Video:

Die Neujahrsrede von OB Gert Hager können Sie hier als PDF herunterladen:

Besuch beim Abend „Afrika erleben“ im Hohenwart Forum.

Mit dem für Afrika üblichen Bild haben die derzeitigen Temperaturen bei uns zwar wenig zu tun, dennoch war die afrikanische Lebensfreude heute sehr überzeugend zu Gast im Hohenwart Forum. „Afrika an einem Winterabend“ ist eine Kooperation des Hohenwart Forum mit der Kulturagentur Martin Ngnoubamdjum. Als „Bruder Martin“ ist Ngnoubamdjum in Pforzheim ein bekannte Persönlichkeit und ein ausgewiesener Fachmann für Afrika.

„Wie steht es um das Zusammenleben von Menschen mit verschiedenen kulturellen Prägungen in den Städten Ulm und Pforzheim?“, so die Frage in der einleitenden Diskussionsrunde, in der ich zusammen mit meinem Oberbürgermeisterkollegen Gunter Czisch aus Ulm diskutierte. Eine besondere Begegnung war die mit dem afrikanischen Dichter André Ekama:

Der Kameruner ist Schriftsteller und Autor dutzender Bücher. Sein aktuelles Buch „Im Wandel der Blicke“ ist ein Gesichts- und Gedichtsbuch, das Menschen die Angst nehmen soll von fremden Kulturen und ein wunderbares Werk zu Afrika ist.

Eröffnung von „City on Ice“ auf dem Marktplatz.

Pünktlich zum Kälteeinbruch beginnt ab morgen auf dem Marktplatz die diesjährige „City on Ice“-Saison. Die diesjährige Saison haben wir heute Abend mit einer kleinen Feier, einer Eisgala und mit viel Lokalprominenz eröffnet.

Eröffnung City on Ice 2016

Vom morgigen 10. November bis zum 8. Januar lädt die Eisfläche zum Schlittschuhlaufen ein. Die Eislaufbahn gehört inzwischen zur guten Tradition unserer Stadt und genießt zusammen mit dem Goldenen Weihnachtsmarkt inzwischen längst Kultstatus über die Stadtgrenzen hinaus. Geöffnet ist die Eisfläche zum Schlittschuhlaufen täglich (außer an Heiligabend).  Abends gibt es dann das traditionelle Eisstockschießen, zu dem sich Besucher täglich anmelden können. Für die Verköstigung nach alpenländischem Stil ist wieder „Goldis Stadl“ zuständig.

Nähere Informationen zu „City on Ice“, den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen finden Sie auf der Sonderseite zu „City on Ice“ auf der Website der WSP.

Rückblick auf den Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim.

Der Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim fand am vergangenen Sonntag statt und rund 1.500 Bürgerinnen und Bürger sowie geladene Ehrengäste fanden Weg ins CCP. Unter anderem hatte ich die Ehre, an drei Bürger unserer Stadt für ihr jahrelanges gesellschaftliches Engagement die Bürgermedaille der Stadt Pforzheim zu überreichen.

Einen Rückblick mit Fotos des Neujahrsempfangs und Vorstellungen der Preisträger im Bild und Ton finden Sie in der offiziellen Pressemitteilung der Stadtverwaltung zum Neujahrsempfang.

Auf mehrfachen Wunsch finden Sie hier meine Neujahrsrede 2016 im vollständigen Wortlaut als PDF-Datei zum Herunterladen.